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LandFrauen-Bezirk-Wolfhagen

                  Bezirkslandfrauenfahrt 2011

Die Fahrt des Bezirkslandfrauenvereines Wolfhagen vom 19. bis 22. Mai führt nach Flandern. Auf dem Programm stehen Besichtigungen der Städte Brüssel, Gent, Brügge und Antwerpen sowie ein Ausflug zur Küste. Kosten: etwa 400 Euro (Doppelzimmer). Im Preis enthalten sind Halbpension, Stadtführungen und diverse Besichtigungen.

An der Fahrt können auch Nichtmitglieder und Ehepartner teilnehmen

 Anmeldungen nimmt Marianne Winzig

Tel. 05606-56640
email: marianne.winzig@web.de

entgegen.

Fahrt des Bezirkslandfrauenvereines Wolfhagen

vom 19.-22. Mai 2011 nach Flandern

Reiseverlauf

Donnerstag, 19. Mai

Abfahrt um 6.00 Uhr in Wolfhagen

( andere Zusteigmöglichkeiten nach Absprache)

Ankunft in Brüssel am späten Vormittag

Hotel- Zimmerverteilung

-Anschl. 3-Std. Stadtrundfahrt

-Abendessen im Hotel

Zeit für Stadtbummel zum schönsten Rathausplatz der Welt, dem Grand Place

Freitag, 20. Mai

Ausflug in die Kaufmannsstadt Brügge, der Perle Flanderns

-Stadtrundgang

-Grachtenrundfahrt

Weiterfahrt an die Küste Belgiens

Rückfahrt ins Hotel- Abendessen

Samstag, 21. Mai

Ausflug nach Gent mit seiner wunderschönen Altstadt,

- Besichtigung der Kathedrale mit dem berühmten „Genter Altar“,

- Stadtrundfahrt

Anschließend Weiterfahrt nach Antwerpen-

-Stadtrundfahrt

Sonntag, 22. Mai

Besichtigung des Atomiums (Weltausstellung 1958)

und der Basilika, der 4.Größten Kirche der Welt in Brüssel

Heimreise am Nachmittag

Übernachtung im Hilton-Hotel in Brüssel im Centrum (ca. 15 Min. bis zum Grande

Place)

Halbpension

2,5 Tage Reiseleitung

Diverse Eintrittsgelder

Kosten: ca. 400,-- € pro Person im DZ (Einzel mit Aufschlag)

Überweisung auf das Konto der Kasseler Sparkasse BLZ 520 503 53

Konto-Nr. 132 000 198

Kennwort: Flandern

Anmeldung: Marianne Winzig, Tel. 05606 56640, E-Mail: marianne.winzig@web.de

und Bezirks-Geschäftsstelle: Annemarie Leis, Tel.: 05622/4783, E-Mail:annemarieleis@

gmx.de

Änderungen im Programmablauf vorbehalten

Termin für Vortreffen wird zu gegebener Zeit in der HNA und Internet

bekanntgegeben.

 

 


 

 

Reise 2009 der Bezirkslandfrauen nach Polen

Die Schwerpunkte der Lehr- und Besichtigungsfahrt von 40 Teilnehmern des Landfrauen-Bezirksvereins Wolfhagen nach Polen waren die Städte Breslau und Krakau. Im Gegensatz zu Krakau war Breslau nach dem Krieg bis zu 70 % zerstört, jedoch ist die Altstadt wieder wunderbar restauriert.

In beiden Städten pulsiert das Leben, junge Menschen prägen wie in den meisten größeren Städten des Landes das Straßenbild.

Breslau, auch das Venedig des Nordens genannt, ist eine der ältesten und schönsten Städte Polens und kann auf eine wechselhafte 1000- jährige Geschichte zurück blicken. Mit über 100 Brücken sind die 12 Inseln, auf denen die Stadt gebaut ist, verbunden. Bei der Stadtführung wurden neben der Dominsel, dem ältesten Teil der Stadt, mit dem gewaltigen Dom und dem Bischofspalast, auch die sogenannte „Jahrhunderthalle“ besichtigt, die seinerzeit zum 100. Jahrestag des Sieges über Napoleon erbaut wurde. Es war damals der größte freitragende Stahlbetonbau weltweit und der Petersdom in Rom könnte dreimal Platz darin finden. Zentraler Ort der Stadt ist der Ringplatz. Das Rathaus mit seinen  zahlreichen Ornamenten und einer astronomischen Uhr, die reich verzierten Patrizierhäuser, sowie das Universitätsgebäude mit der berühmten Aula Leopoldina, die Gedenkstätte an einen Sohn der Stadt- Dietrich Bonhoeffer, und noch viele andere Sehenswürdigkeiten beeindruckten sehr.

Auf der Weiterfahrt nach Krakau, der UNESCO-Weltkulturerbe- Stadt seit 1978, erfuhr die Gruppe vieles über Land und Leute, deren Lebenssituationen und Hoffnungen nach dem EU-Beitritt 2004, über Wirtschaft und sozialen Bedingungen.

Krakau, einst über lange Zeit Polens Königsstadt, drittgrößte Stadt des Landes, gilt heute noch bei vielen als heimliche Hauptstadt. Hier an der ältesten Universität studierte schon Kopernikus, heute gibt es etwa 140 000 Studenten an den verschiedenen Fakultäten. Diese treffen sich allabendlich auf dem größten und schönsten Marktplatz  Europas. Dort zeugen die berühmten Tuchhallen und reichen Patrizierhäuser vom einstigen regen Handel und Reichtum der Stadt. Heute sind in erster Linie kleinere Geschäfte und Stände mit Tourismusartikeln unter den Arkaden zu finden. Und hoch über der Stadt trohnt die imposante Burg, der Wawel, Regierungssitz der Könige, bis Warschau zur Hauptstadt erklärt wurde. In der Kathedrale sind die Begräbnisstätten der meisten polnischen Könige zu finden, und wie fast überall im Lande ist auch an diesem Ort Papst Joh. Paul II. gegenwärtig, der seinerzeit hier als Kardinal gewirkt hat.

Während des zweiten Weltkrieges war das Schloß  die Residenz für den deutschen Generalgouverneur. 

Mit Krakau verbindet sich natürlich auch der Gedanke an das Leben und Schicksal der Juden in dieser Stadt. Im Stadtteil Kasimierz erinnern mehrere Synagogen an deren rund 500-jährige Geschichte.  

Dieses Gedenken wurde vertieft durch einen eindrucksvollen Besuch in Auschwitz- Birkenau, dessen Ausmaß man sich so nicht hatte vorstellen können.

Mit vielen anderen, vor allem jungen Menschen, nahmen wir betroffen Anteil an diesem dunklen Kapitel der Geschichte.

Zum Weltkulturerbe gehört auch das Salzbergwerk Wieliczka, ganz in der Nähe von Krakau. In 327 m Tiefe erwartet den Besucher eine Welt aus Salzgestein: Dokumentationen aus dem Bergbau, aus Salz geschaffene Kunstwerke in riesigen Hallen, in denen Feste, Konzerte und Gottesdienste stattfinden und unterirdische Seen, sowie Räume zum Kuren und für Heilbehandlungen, insgesamt 2000 Kammern und Kapellen. Doch wird auch heute noch, etwa 700 m entfernt,  Kochsalz abgebaut und vermarktet.

Auf der Rückreise gab es noch einen Abstecher nach Görlitz, der Grenzstadt an der Neiße. Eine wunderschöne Stadt mit herrlichen restaurierten Patrizierhäusern, dem berühmten Rathaus mit seinen vielen Uhren und  kunstvollen Portalen um den großen Marktplatz herum. Ein Besuch im Kaufhaus Hertie, dessen Innenräume mit einem Glasgewölbe im Jugendstil und breiten Treppenaufgängen und Säulen beeindrucken, durfte nicht fehlen.

Hier geht es zum ausführlichen Reisebericht

 

 

 

 

 

Studienfahrt 2008 nach Berlin

47 Landfrauen und –männer nahmen an der Lehr- und Besichtigungsfahrt des Landfrauenbezirksvereins Wolfhagen nach Berlin teil.
Erste Besichtigungsziele waren Schloss Sanssouci und das herrliche Schloss Cecilienhof mit seinen 55 Schornsteinen und dem großen Saal, wo deutsche Geschichte umgeschrieben und besiegelt wurde. Daran schloß sich eine interessante Stadtführung durch Potsdam an.
Als nächstes stand ein Empfang bei Herrn Staatssekretär Alfred Hartenbach auf dem Programm, sowie eine Reichstags-Besichtigung einschl. der Teilnahme an einer sehr interessanten und informativen Aktuellen Stunde im Parlament.
Krönender Abschluß war der herrliche Rundblick über Berlin, Kanzleramt, Tiergarten u.a. aus der Kuppel über dem Reichstagsgebäude.

Die zentrale Unterbringung am Potsdamer Platz, der nach dem Mauerfall die größte Baustelle Europas war, ermöglichte es, diese neue Berliner Mitte ausgiebig kennenzulernen wie z.B. das Sony-Center, die Arkaden, das riesige Kinohaus, das Beisheim Center mit seinen vielen Büros, Hotels und teuren Wohnresidenzen, und die zahlreichen Geschäfte zu durchstöbern.

Berlins bedeutendstes Museum, das Pergamon-Museum, war ein Muß, ebenso wie die Besichtigung weiterer Museen auf der Museumsinsel: das Alte Museum mit der Büste der Nofretete, des Berliner Domes, zwischen den Stelen des Holocaustmahnmals durchzugehen, und auch das Passieren des Brandenburger Tores.

Reste der einstigen Mauer oder Markierungen auf den Straßen erinnern an verschiedenen Stellen noch an die zweigeteilte Stadt. Und im Museum am Check Point Charlie, dem ehemaligen Grenzübergang der Alliierten, dokumentieren originale Objekte gelungener Fluchten die Geschichte der Mauer.

Eine ausgiebige Stadtrundfahrt führte durch das Alte wie Neue Berlin, durch Außenbezirke und durch alte und neue Prachtstraßen der Stadt.

Der Besuch im legendären Friedrichstadtpalast  mit tollem Programm war ein Genuß und rief große Begeisterung hervor.

Entspannung gab es am Schluß der Reise bei einer 7-Seen-Rundfahrt mit dem Schiff von Wannsee bis Glienicker Brücke und Potsdam, vorbei an den Villen, wo seinerzeit die Machthaber wohnten, die die Teilung Deutschlands beschlossen.

Fazit: Berlin, eine grüne, pulsierende Stadt, ist eine Reise wert - immer wieder!

 

 

 

 

 

Lehr- und Studienfahrt des Bezirkslandfrauenvereines 2007

5.Tag:            

Das Ziel der diesjährigen Lehr- und Besichtigungsfahrt von 25 Teilnehmern des Landfrauen-Bezirksvereins Wolfhagen war die Slowakei, die seit ihrer sanften Trennung von Tschechien 1993 auf ihrem Weg in die Eigenständigkeit und Moderne  mit großer Zielstrebigkeit vorantreibt, was überall spürbar ist. Zudem setzt der Eu-Beitritt im Jahre 2004 viel Hoffnung auf wirtschaftliche Entwicklung und bessere Lebensbedingungen.

Westliche Investoren sind allerorten willkommen und sichtbar, allen voran die Autoindustrie, der Tourismus nimmt zu und ist eine gute Einnahmequelle für das Land. In der Hauptstadt Bratislava pulsiert das Leben, junge Menschen prägen wie in den meisten größeren Städten das Straßenbild. Dabei ist fast mediterrane Gelassenheit und Atmosphäre zu spüren.

Neben der imposanten Burg gibt es die wunderschöne Altstadt mit herrlichen restaurierten Fassaden, die Krönungskirchen der ungarischen und habsburgischen Könige und Königinnen zu besichtigen, deren Weg dorthin mit kleinen Kronen im Straßenpflaster nachgezeichnet ist.

Die Stadt Banska Bystrica , eine ehemalige Bergbausiedlung, gehört heute zu den schönsten Städten des Landes. Wichtiges Zentrum für Wirtschaft und Finanzen und seit 1992 ist sie auch Universitätsstadt. Mittelpunkt ist der Platz des slowakischen Aufstandes mit barocken Häuserzeilen, Cafes und Geschäften.

Weiter im Osten des Landes war das Zipser Land einer der Besichtigungsorte.

In diese Gegend ließen sich im Mittelalter besonders viele deutsche Kolonisten nieder. Handwerk und Handel brachten Reichtum und Wohlstand. Hier wurde eine der größten Burganlagen Europas aus dem 13. Jahrh. besucht, Weltkulturerbe seit 1993. Im Sommer gibt es Ritterspiele und Turniere mit authentischer Kulisse, im Burginneren ist ein Museum untergebracht über die wechselvolle Geschichte der Burg und der Region. Zu Füßen der Burg liegt das so genannte Zipser Kapitel, heute noch Bischofssitz mit Kathedrale, in der wertvollste Altäre zu bestaunen sind.

Der berühmteste und höchste Altar der Welt mit über 18 m Höhe steht in dem kleinen Städtchen Levoca, geschaffen von Meister Paul, einem Altarschnitzer aus Nürnberg, der im 16. Jahrh. hierher kam und blieb.

Beeindruckend war auch eine Führung durch die Trenciner Burg, wo heute eine Wappenausstellung sowie historische Sammlungen von Möbeln, archäologische Funde und Bilder der einstigen Herrscher zu betrachten sind. Mit herrlichem Blick über das Waagtal bis hin zu den Karpaten thront die Burg über der Stadt, die sich zum bedeutenden Mittelpunkt von Industrie und Modemessen  des Landes entwickelt hat.

Einen Abstecher wert war das „slowakische Bethlehem“, eine raumgreifende Krippe, um die herum sich das gesamte Land mit seinen Sehenswürdigkeiten, Natur, Alltag und Arbeitswelt aus Holz geschnitzt darstellt und dem Kinde huldigt.

Bei unserer Reise quer durch das Land waren natürlich auch stets die Berge im Blick, von der Niederen Tatra bis zu den schneebedeckten Gipfeln der Hohen Tatra, wo es sehr viele Kur- und Heilbäder gibt, Skigebiete und Wanderregionen. Auch schlimme Orkanschäden waren nicht zu übersehen, die große Teile des Waldbestandes vernichtet hatten und noch lange Zeit zur Regenerierung brauchen werden. Weite Teile des Landes werden durch Weinanbau und Landwirtschaft genutzt, dabei vor allem Kartoffelanbau, und Weidebetrieb für Rinder und Schafe.

Auf der Rückreise stand eine Stadtbesichtigung in Brünn, der 2.größte Stadt  Tschechiens auf dem Programm.

Messezentrum, moderne Architektur und mittelalterliche Altstadt, wunderschön restaurierte Fassaden, der monumentale Petersdom, altes und neues Rathaus, Treffpunkt für Wirtschaft und Politik, all das prägt heute diese Stadt.

Alles in allem hat es den Teilnehmern gut gefallen, was auch nochmals beim Nachtreffen mit Video- Film, Berichten und landestypischem Essen, betont wurde.

Für das nächste Jahr 2008 ist für 4-5 Tage eine Besichtigungsreise nach Berlin geplant. Zeitraum: Mitte bis Ende Mai 2008. Nähere Auskünfte auf der Herbstarbeitsbesprechung der Vereinsvorstände im September.

Marianne Winzig

 

 

  Gruppenfoto in Brünn

 

 

 

Bezirkslandfrauen bereisten vom 16. - 19.05.2006 das Vogtland 

Das Ziel der diesjährigen Lehr- und Besichtigungsfahrt von 35 Teilnehmern des Bezirksvereins Wolfhagen war das Vogtland, dem Land der preußischen Fürsten, die hier einst ihr Herrschaftsgebiet hatten. Sie hinterließen eine reiche Kulturlandschaft mit jahrhundertealten Burgen, Schlössern, Kirchen, Klöstern und Bürgerhäusern. Stadtbesichtigungen in Gera und Greiz gaben davon Zeugnis.

Von alten Traditionen, Handwerken und schwierigen Lebensweisen zeugen auch das Freilichtmuseum in Landwüst und in Raun. In Muldenberg wird zweimal im Jahr die Tradition des Scheitholzflößens wieder zum Leben erweckt, und in Adorf beeindruckt die größte Perlmutter- Sammlung Deutschlands mit einzigartigen Kunstwerken, die aus  heimischer Perlenfischerei in den Gebirgsflüssen stammen, einst ein einträgliches Handwerk.

Von den ehemals zahlreichen Industriezweigen in der Textilverarbeitung, in Webereien, im Maschinenbau, sind leider viele verloren gegangen, dennoch prägen gerade um Plauen herum, der Hauptstadt des Vogtlandes, noch einige namhafte Spitzenstickereien die Gegend. Dort kann althergebrachte Technik neben modernster computergesteuerter Verarbeitung besichtigt und erlebt werden.

Einen ganz besonderen Eindruck bekam die Gruppe bei der Besichtigung der größten Ziegelsteinbrücke der Welt- der Göltzschtalbrücke. Mit 78 m Höhe und 574 m Länge wurde sie als Verbindungstrecke für die Handelsstädte Leipzig- Nürnberg im 19. Jahrhundert gebaut aus 26 Mill. Ziegelsteinen!

Das Vogtland bietet aber noch viel mehr: der südwestliche Teil ist als Musikwinkel allen Musikfreunden und –fachleuten, besonders des Instrumentenbaues, bekannt. In erster Reihe Markneukirchen, wo alljährlich im Mai der Internationale Musikwettbewerb junger Künstler vor Juroren aus der ganzen Welt stattfindet. Der Besuch des Eröffnungskonzertes mit der  Nominierung der Kandidaten, umrahmt mit Werken von Mozart und Haydn, dargeboten von Musikern des Dresdner Staatsorchesters, war für uns schon sehr beeindruckend.

Natürlich stand auch der Besuch des bekannten Kurortes Bad Elster mit seinem berühmten Albertbad in herrlicher landschaftlicher Lage auf dem Programm.

Herzlich und interessiert ging es zu bei der Begegnung mit den Landfrauen aus Irfensgrün. Ein noch recht junger Verein von Frauen aus den verschiedensten Berufen, die sich mit Tagesgeschehen, veränderter Infrastruktur, mit  Arbeitsbeschaffungsproblematik und allgemeinen Themen befassen, und dabei Geselligkeit, Tradition und  Zusammenhalt pflegen.

LandFrauen bei einer Besichtigung

Bezirkslandfrauengruppe im Vogtland

Göltzschtalbrücke

 

Die Organisation hatte:
Marianne Winzig
Kirchplatz 11
34317 Habichtswald
Tel. 05606-56640
email: marianne.winzig@web.de

 

 

 

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